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Schmugglerweg

 

Der Schmugglerweg war nach dem 2. Weltkrieg die Verbindung zwischen Ungarn und Österreich, eine kleine „Handelszone“, wo Waren aller Art ihren Besitzer wechselten. Hier wurde intensiv „über die Grenze geschwärzt“: Dieser alte Ausdruck bezieht sich auf die Gewohnheit gewerbsmäßiger Schmuggler, ihre Gesichter schwarz zu beschmieren, um von den Grenzern nicht erkannt zu werden. Es wurden Freundschaften über die Grenze hinweg geschlossen und auch so manche grenzübergreifende Liebesbeziehung angebahnt. Könnte die Schmugglerbuche sprechen, würden wir wohl einige herzzerreißende Geschichten erfahren.

Der Wachturm und der zehn Meter lange Stacheldrahtzaun sind Mahnmal und Zeuge für die einst streng bewachte Grenzregion.

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