Veranstaltung der KBB – Kultur-Betriebe Burgenland GmbH

Termine

Premiere: 5. Aug ´21
Wiederholungsaufführungen: 7., 8., 11., 13., 14. und 15. Aug ´21
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr
Vorstellungsende: 23.00 Uhr

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Szenische Freilichtaufführung auf Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach, einem der schönsten romantischen Plätze des Burgenlandes.


Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe gilt zu Recht als Publikumsmagnet des Musiktheaters!
Einzigartige Melodien, atemberaubende Tanzszenen und ein hochkarätiges KünstlerInnen-Ensemble garantieren einen unvergesslichen Abend in der zauberhaften Kulisse von Schloss Tabor.


 

Ö1-Clubmitglieder erhalten 10 % Ermäßigung.
Diese Karten sind ausschließlich im Festivalbüro
erhältlich.

 


Leading Team

Regie und Bühnenbild: Stephan Grögler

In Bern geboren, besucht Stephan Grögler Geigestunden bevor er in der Hochschule von Wien Opernregie studiert. Von 1995-98 ist er Hausregisseur an der Opéra National de Lyon. Seitdem zeichnet er für seine eigenen Inszenierungen und die Bühenbilder verantwortlich:

La Bohème, La Traviata, La Sonnambula, Don Pasquale, Cenerentola, Tancredi, La Cambiale di Matrimonio, Il Barbiere di Seviglia, Le Nozze di Figaro, La Finta Giardiniera, L’Anima del Filosofo, Der Zwerg, Der Kaiser von Atlantis, Herzog Blaubart, The Beggar’s Opera, The Rape of Lucretia, The Turn of The Screw , Samson et Dalila, Cendrillon, Roland, Die Lustige Witwe, Orphé aux Enfers, Die Dreigroschenoper …für die renomierten Opernhäuser wie: die Festspiele von Santa Fe USA, Teatro Communale di Bologna, Bari, Lecce, San Carlos di Napoli, la Monnaie de Bruxelles, Le Grand Théâtre de Genève, l’Opéra-Comique de Paris et l’Opéra de Versailles, Le Grand Théâtre du Luxembourg, l’Opéra National de Lyon et Nancy, l’Opéra de Marseille, Montpellier, Avignon, Caen, Dublin und von Jerez, Valencia, im Künstlerhaus Wien, Landestheater Salzburg, Marinskj St Pétersbourg, Bayrische Staatsoper, Wiener Staatsoper, Opéra National d’Athènes, NCPA Beijing.

Er arbeitet mit Künstlern wie: Nathalie Dessay, Julia Migenes, Patrizia Ciofi, Roberto Alagna , Christophe Rousset, Antonio Florio, Valery Gergiev, Karl Lagerfeld, Fernando Botero.

Seine Leidenschaft und sein Engagement für die Vielfalt und den Reichtum der zeitgenössischen Musik veranlasst ihn auch viele Inszenierungen und Uraufführungen von zeitgenössischen Komponisten zu schaffen: Die Weisse Rose von Udo Zimmermann, La Mort de Socrate von Gracianne Finzi mit einem Libretto von Jean-Claude Carrière, Eight Songs for a Mad King und Miss Donnithornes Maggot von Peter Maxwell Davies, Exercises de Conversation von José Evangelista mit Texten von Ionesco, zwei Opern von Pascal Dusapin Niobe und Medeamaterial,… est si Bacon, Gulliver, Les Aveugles von François Cattin  sowie L’amour Coupable vom Komponisten Thierry Pécou.

Sein Engagement für die Ausbildung junger Sänger ist ein weiteres Tätigkeitsfeld von Stephan Grögler, für welches er öfters Produktionen in Zusammenarbeit mit der Nationaloper Paris Bastille, der Nationaloper Peking, L’Abbaye d’Ambronay, der Haute École de Musique de Genève, der Fondation Royaumont, der Opéra National de Lyon, dem Grand Théâtre de Genève, dem Festival d’Aix en Provence, Pavia, Freiburg, Bern, Sion, Brig und mehrere Projekte mit La jeune Opéra Compagnie (La Chaux-de-Fonds) realisiert.

Im Jahr 2010 gründete er operAct, eine autonome Struktur für die Produktion von Live-Vorstellungen, in der er um das Ausdrucksfeld zu erweitern und die Produktion von Musikperformances zu «reoxygenieren» mit Künstlern aus anderen Disziplinen, zeitgenössischer Kunst, neuen Technologien und Mode zusammenarbeitet. Mit diesem synästhetischen Ansatz und der Inbesitznahme und Verwandlung äusserst verschiedener Spielorte will Stephan Grögler ein neues und neugieriges und möglichst breitgefächertes Publikum gewinnen. Er erarbeitet Pierrot Lunaire Kabarett 30 mit Daan Roosegaarde und Julia Migenes, Die Weisse Rose (Zimmermann), Sefarad’s mit Thierry Pécou, Roy Krejberg, le Groupe Dune, as ob (Musik im Konzentrationslager Theresienstadt) mit I Salonisti, Kouples mit Charles Carcopino und für das junge Publikum Sortilèges und Carafons (mehr als 120 Vorstellungen und 10. 000 Zuschauer in Frankreich).

In Vorbereitung: Das schlaue Füchslein mit Arne Quinze und Roy Krejberg / 3 Operetten (Gimenez, Offenbach, Kreisler) mit I Salonisti.

Stephan Grögler wird auch oft von großen Firmen wie Van Clef & Arpels, Cartier in Paris, New York Wien, Genf oder Los Angeles angefragt, die Inszenierungen ihrer großen Eventveranstaltungen zu realisieren. Dazu gehören, um das Ausdrucksfeld zu erweitern und die Produktion von Musikperformances zu «reoxygenieren» das in Szene setzen von Modeschauen und die Vorstellung der neuen Kollektionen. Für das Fürstentum von Monaco hat er schon dreimal den berühmten Bal de La Rose inszeniert.

Dabei arbeitete er mit  Künstlern wie: Lambert Wilson, Carla Bruni, Naomi Cambell, Shirley Bassey, Marianne Faithfull, Jane Birkin, Nicole Croisille, Patric Poivre d‘ Arvor, Charles Berling u.v.a.m.

Nächstens wird er an der Pekinger Nationaloper NCPA sowohl die Premiere der chinesischen Kinderoper «Schneewittchen» als auch die Wiederaufnahme von «Les Contes d’Hoffmann» mit Pinchas Steinberg auf die Bühne bringen. Er bereitet auch die operAct-Produktion von «3 Opéretten» für eine Tournee in der Schweiz und Frankreich sowie die Uraufführung von «Monstres» von Alexandros Markeas und Pierre Senges und mit Dominique Pinon und Opus 333 vor.

Musikalische Leitung: Erich Polz

Foto Erich Polz

Erich Polz ist einer der aufstrebenden jungen österreichischen Dirigenten. Nach einer vielbeachteten CD-Produktion mit Werken von Schostakowitsch mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford und weiteren Konzerten mit dem Orchester im Frühjahr 2019 lud die NWD Herford ihn für Mai 2020 zu einer Sinfoniekonzert-Serie mit Werken von Respighi und Brahms ein.

Im Sommer 2020 übernimmt Erich Polz bei den Sommerfestspielen JOPERA in Jennersdorf (Österreich) die musikalische Leitung von Franz Lehárs Die Lustige Witwe. Den Jahreswechsel 2020/21 begeht er mit einem Galakonzert des Macao Symphony Orchesters und Sumi Jo, um gleich danach die Neujahrskonzerte 2021 des Odense Symphony Orchestras zu dirigieren.

Höhepunkte der vergangenen Jahre waren u.a. das Neujahrskonzert 2017 des Symphonieorchesters St. Gallen (CH), Konzerte mit dem „Orchester recreation“ Graz, die Neujahrskonzerte 2018 und 2019 des Haydn Orchesters von Bozen und Trient,  Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester Gießen, dem Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim (DE) und dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl. Im Sommer 2018 debütierte er mit Glucks Oper I Cinesi beim renommierten Festival „Styriarte“ in Graz.

Weitere Engagements umfassten auch verschiedene Positionen als Assistenzdirigent, u.a. mit dem „Orchester recreation“ in Graz. Eine prägende Phase für den jungen Dirigenten war seine Zeit  bei den Tiroler Festspielen Erl, wo er sowohl Assistenzdirigent als auch Chordirektor für den legendären 24h-Ring, Die Meistersinger von Nürnberg, Tristan und Isolde und den Lohengrin war. Andere Assistentenpositionen führten ihn zu Produktionen von Parsifal, Verdis La Traviata, Il Trovatore, Rigoletto und Mozarts Don Giovanni. In den Jahren 2011 und 2012 ermöglichte ihm ein Dirigierstipendiat beim Gustav Mahler Jugendorchester Dirigenten wie Sir Colin Davis, Daniele Gatti und David Afkham über den Zeitraum mehrerer Touren zu assistieren.

Erich Polz ist Chefdirigent von MODUS 21, einem in Wien beheimateten Kammerorchester, welches er 2013 gründete und das sich aus Mitgliedern aus ganz Europa zusammensetzt. Von 2012 bis 2017 war er Chefdirigent der „Wiener Konzertvereinigung“.

Sein Bachelor- und Masterstudium absolvierte er in der Klasse von Prof. Georg Mark am Konservatorium der Stadt Wien in beiden Fällen mit Auszeichnung nach Diplomkonzerten mit dem Symphonieorchester des Konservatorium Wien und den Bratislava Symphonikern.

Kostüme: Anna-Sophie Lienbacher

Foto Anna-Sophie Lienbacher

Die geborene Wienerin erhielt ihre Ausbildung im Modekolleg Michelbeuern und der Meisterklasse der Modeschule Herbststraße in Wien.

Nach abgeschlossener Meisterprüfung und einem ersten Engagement bei den Tiroler Festspielen Erl als Assistentin der Gewandmeisterin, folgten zahlreiche Tätigkeiten als Kostümassistentin an der Wiener Staatsoper, der Wiener Volksoper und der Wiener Kammeroper.

Seit 2016 ist Anna-Sophie Lienbacher als Kostümbildnerin tätig, unter anderem beim Musical Sommer Bad Leonfelden, an der Anton Bruckner Universität, an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Dort stattete sie Stücke wie Alcina, My fair Lady, Hello Dolly, Werther, Il tabarro, Die Entführung aus dem Serail und Die Zauberflöte aus. Bei JOPERA 2018 und 2019 zeichnete sie bereits für das Kostümbild von Barbier von Sevilla und Martha verantwortlich.

Choreografie: Sabine Arthold

Sabine Arthold

Sabine Arthold wurde in Wien geboren. Ihre tänzerische Ausbildung in Ballett-, Jazz- und Stepptanz erhielt sie im Zuge ihrer Musicalausbildung am Performing Center Austria in Wien, in den Pineapple Studios in London sowie im Broadway Dance Center in New York City. Dem folgte eine internationale künstlerische Laufbahn als Tänzerin und Sängerin. Sabine Arthold ist seit vielen Jahren als Choreographin für namhafte Theaterhäuser im gesamten deutschsprachigen Raum erfolgreich tätig.

IN VORBEREITUNG:
2021 DER VOGELHÄNDLER – Stadttheater Klagenfurt; Regie: Aron Stiehl
2021 VICTOR / VICTORIA – Staatstheater Mainz; Regie: Erik Petersen
2021 MY FAIR LADY – Theater Magdeburg; Regie: Erik Petersen

CHOREOGRAPHIE – MUSIKTHEATER (Auswahl):
2021 JESUS CHRIST SUPERSTAR – Theater St. Gallen; Regie: Erik Petersen
2020 SUNSET BOULEVARD *) – Bühne Baden; Regie: Andreas Gergen
2020 YOUNG FRANKENSTEIN *) – Theater Bonn; Regie: Jens Kerbel
2019 DIE SCHÖNE HELENA – Theater St. Gallen; Regie: Ansgar Weigner
2019 DIE LUSTIGE WITWE – Staatstheater Saarbrücken; Regie: Aron Stiehl
2019 WEST SIDE STORY – Theater Bonn; Regie: Erik Petersen
2019 CARMEN – Musicalsommer Winzendorf; Regie: Erik Petersen
2019 ANATEVKA – Theater Magdeburg; Regie: Erik Petersen
2019 KISS ME, KATE – Staatstheater Darmstadt; Regie: Erik Petersen
2018 DIE CSÀRDÀSFÜRSTIN – Staatstheater Saarbrücken; Regie: Erik Petersen
2018 DIE DREI MUSKETIERE – Musicalsommer Winzendorf; Regie: Andreas Gergen
2018 EINE NACHT IN VENEDIG – Theater Magdeburg; Regie: Erik Petersen
2017 FOOTLOOSE – Staatstheater Darmstadt; Regie: Erik Petersen
2017 MY FAIR LADY – Oper Chemnitz; Regie: Erik Petersen
2017 ZORRO – Musicalsommer Winzendorf; Regie: Andreas Gergen
2016 EVITA – Staatstheater Darmstadt; Regie: Erik Petersen
2014 ESTELLE – Ronacher; Regie: Ferdinando Chefalo
2012 Disney’s ALICE IM WUNDERLAND – Wiener Stadthalle; Regie: Norbert Holoubek
2012 Disney’s ALADDIN jr. – Wiener Stadthalle; Regie: Rita Sereinig
2011 SIE SPIELEN UNSER LIED – Stockerau Open Air Festival; Regie: Gabriel Barylli
2007 HIGH SCHOOL MUSICAL – Wiener Stadthalle; Regie: Werner Sobotka

*) Auf Grund der behördlichen Verordnungen zur Bekämpfung des Corona Virus (Covid-19) musste die Produktion abgesagt werden bzw. wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Chorleitung: Walter Zeh

Foto Walter Zeh

Geboren in Wien. Studium am Konservatorium und an der Musikuniversität seiner Heimatstadt. 1970 Engagement an die Wiener Staatsoper, der er 32 Jahre angehörte.

Seit 2002 freiberuflicher Chorleiter unter anderem bei:

  • Ruhrtriennale – Don Giovanni/Hans Zender, Zauberflöte/Marc Minkowski, Fußballoratorium/Stephen Sloane, Courasche/a cappella, Unter Eis/Johannes Debus
  • Bremer Musikfest – L’Arlesienne/Marc Minkowski,
  • Festspielhaus Baden-Baden – Parsifal/Kent Nagano, Zauberflöte/Claudio Abbado, Tannhäuser/Philippe Jordan, Rosenkavalier/Christian Thielemann, Freischütz/Thomas Hengelbrock
  • Theatre des Champs-Elysees Paris – Leonore/Marc Minkowski, Falstaff/Daniele Gatti
  • Reggio Emilia – Zauberflöte/Claudio Abbado, Ferrara – Zauberflöte/Claudio Abbado usw.
  • Jennersdorf – Die lustigen Weiber von Windsor/Peter Keuschnig, Zar und Zimmermann/Don Moses
  • Nagoya – Osaka – Tokyo – Le nozze di Figaro/Robin Ticciati Gastpiel der Salzburger Festspiele
Orchester: Junge Philharmonie Brandenburg

Foto Junge Philharmonie Brandenburg

Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung zählt die Junge Philharmonie Brandenburg, das Landesjugendsinfonieorchester des Bundeslandes, zu den besten Nachwuchsorchestern Deutschlands und begeistert das Publikum regelmäßig mit ihren sinfonischen Programmen. Die Orchestermusiker, die sich zum Großteil aus dem Spitzennachwuchs der Brandenburger Musikschulen rekrutieren, sind zwischen 13 und 23 Jahren alt, ständiger Dirigent ist der Flensburger GMD Peter Sommerer.

Für die Musiker, die sich drei- bis viermal im Jahr zu intensiven Probenphasen treffen, ist die Zeit im Landesensemble prägend. Sie hilft ihnen bei der Entscheidung, ob ein Musikstudium für sie in Frage kommt und bereitet sie auf eine professionelle Musiklaufbahn vor. Die Liste der renommierten Orchester, in denen ehemalige Mitglieder der Jungen Philharmonie Brandenburg spielen, ist lang und umfasst neben vielen anderen das Orchester der Komischen Oper Berlin, das der JPB als Pate verbunden ist. Viele der Registerprobenleiter, die in den Probenphasen die Nachwuchsmusiker anleiten, stammen aus den Reihen des renommierten Opernorchesters.

Schirmherr ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, gefördert wird die Junge Philharmonie vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Dokumentiert wird die künstlerische Entwicklung der Jungen Philharmonie durch beachtenswerte Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen.

Zahlreiche Konzertreisen führten das Orchester in den vergangenen Jahren nach China, in den Nahen Osten, nach Österreich, Indien und Mittelamerika. Internationale Solisten wie David Orlowsky, Daniel Barenboim, Marlis Petersen oder Claudio Bohorquez und Dirigenten wie Yoel Gamzou, Sebastian Weigle, Julia Jones, Peter Keuschnig und Georg Fritzsch musizierten mit den Brandenburgern.

Seit 2006 ist die Junge Philharmonie Brandenburg ständiges Festivalorchester beim JOPERA auf Schloss Tabor in Österreich. Im Zentrum des Festivals steht in jedem Jahr eine aufwändige Opernproduktion. Im Sommer 2021 steht die Operette Die lustige Witwe in Österreich auf dem Spielplan.

www.junge-philharmonie-brandenburg.de

Chor: Philharmonia Chor Wien

Der Philharmonia Chor Wien wurde 2002 auf Initiative des ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele, Gerard Mortier, gegründet. Dirigenten wie Claudio Abbado, Marc Minkowski, Kent Nagano, Thomas Hengelbrock, Zubin Mehta, Christian Thielemann, Riccardo Muti, Sebastian Weigle u. a. leiteten bereits diesen Chor.

Seit Jahren gastiert der Chor bei den Pfingst- bzw. Sommerfestspielen in Salzburg.

Ein besonderes Erlebnis für den Chor war die erste szenische Aufführung von Parsifal in China unter Gustav Kuhn im Rahmen des Beijing Music Festival 2013.

Der Chor ist auch regelmäßig Gast im Festspielhaus Baden-Baden bei großen Opernproduktionen und konzertanten Mitwirkungen.

Eine besondere Freude für die Damen und Herren des Ensembles ist die alljährliche Mitwirkung bei den Opernproduktionen auf Schloss Tabor unter namhaften Dirigenten und Regisseuren.

Bei den Salzburger Festspielen 2019 wird der Philharmonia Chor Wien bei drei konzertanten Aufführungen von Adriana Lecouvreur unter Marco Armiliato mit Anna Netrebko auftreten.

Neben der Oper ist der Philharmonia Chor Wien auch als Konzertchor sehr gefragt, wie zum Beispiel bei der Aufführung von Franz Liszts Eine Faust Symphonie im Oktober 2018 im Brucknerhaus Linz im Rahmen des Internationalen Brucknerfestes. Ebenso beim Silvesterkonzert mit Beethovens 9. Symphonie unter Markus Poschner.

Der Chor wird von seinem Gründer Walter Zeh geleitet, bei der diesjährigen Produktion Die lustige Witwe übernimmt Martin Guthauer die Choreinstudierung.

www.philharmoniachorwien.at