Opernaufführungen auf Schloss Tabor,
Neuhaus am Klausenbach

Oper von Georges Bizet


Termine

Premiere: 3. August 2017
Wiederholungsaufführungen: 5., 6., 9., 11., 12. und 13. August 2017
Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr
Vorstellungsende: 23.00 Uhr


Szenische Freilichtaufführung auf Schloss Tabor in Neuhaus am Klausenbach, einem der schönsten romantischen Plätze des Burgenlandes.

Feurige Spanierinnen, Soldaten, Verführung, Liebe, Eifersucht, Kampf und schließlich das Todesdrama. Carmen -  die eigensinnig und erotisch verlockende Frau mit ungebrochenem Freiheitsdrang.

Zum 15-Jahr-Jubiläum zeigt jOPERA jennersdorf festivalsommer die weltberühmte Georges Bizet Oper CARMEN auf Schloss Tabor.

Leading Team

Regie: Dietmar Kerschbaum

Dietmar Kerschbaum / Regie

ist ein international anerkannter und geschätzter österreichischer Interpret des deutschen Opern- und Konzertfachs. Sein mehr als 80 Partien umfassendes Rollenrepertoire beinhaltet hierbei die großen Werke der Klassik wie Mozart, Strauß oder Wagner als auch Avantgarde-Kompositionen der zeitgenössischen Musik.

 

 

Künstlerischer Lebenslauf 

1984-89 Studium (Trompete, Klavier und Komposition) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz

1990-93 Schauspielstudium am Prayner Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst; mit Diplomabschluss

1993-98 Gesangsstudium bei Walter Berry an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien; 1998 Diplom mit Auszeichnung

Tätigkeit als Musikmanager und Intendant

1993-95 Leiter des künstlerischen Betriebsbüros des Orchesters „Haydn Sinfonietta Wien“

2002- Gründer und Intendant des internationalen Festivals „jOPERA jennersdorf festivalsommer“ (mit jährlich 50 Veranstaltungen in den Bereichen Oper, Kinderoper, Konzert und Bildender Kunst)

2009-13 Gründer und Intendant des internationalen Festivals „treartes-KultTour im Dreiländerland“ Österreich-Slowenien-Ungarn

2010-12 Künstlerischer Leiter der „Internationalen Sommerakademie PragWienBudapest“, veranstaltet in Kooperation mit der „Internationalen Sommerakademie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien“

2011-14 Gesamtmanagement des länderübergreifenden EU-Projekts „TourKult“

2016-18 Gesamtmanagement des länderübergreifenden EU-Projekts „321go“

2017 Vorstandsvorsitzender EFIS-Stiftung

Tätigkeit als Opernsänger

1996-98 Gastengagements an der Wiener Kammeroper sowie bei „Mozart in Schönbrunn“

1999 Debüt an der Wiener Volksoper als Eisenstein („Die Fledermaus“)

1999-2002 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf

2002-04 Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden in Berlin

2003-06 Engagement bei den Salzburger Festspielen als Pedrillo („Die Entführung aus dem Serail“)

2007/08 Debüt an der Metropolitan Opera in New York

2008 Debüt in der Avery Fisher Hall in Bachs „Matthäus-Passion“ mit den New Yorker Philharmonikern unter Kurt Masur

2008 Engagement bei den Salzburger Festspielen in „Die Zauberflöte“ unter dem Dirigat von Riccardo Muti

2008- Gastengagements, unter anderem an der Bayerischen Staatsoper in München, der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Opéra Bastille in Paris, der Nederlandse Opera in Amsterdam, der Opéra national du Rhin in Straßburg, dem Brüsseler Théâtre Royal de la Monnaie, bei der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon und bei den Herbert von Karajan-Pfingstfestspielen im Festspielhaus Baden-Baden

Zukünftige Engagements umfassen Auftritte an der Staatsoper Unter den Linden (in „Die Zauberflöte“ und „Salome“), an der Nederlandse Opera und am Royal Opera House in Covent Garden, London.

Weiters regelmäßige Konzerttätigkeit, unter anderem im Brucknerhaus Linz, im Wiener Konzerthaus sowie im Wiener Musikverein, im Auditório der Fundação Calouste Gulbenkian in Lissabon, in der Avery Fisher Hall New York und in der Suntory Hall Tokio.

Zusammenarbeit unter anderem mit …

den Dirigentinnen und Dirigenten

Daniel Barenboim, Rudolf Bibl, Ivor Bolton, William Christie, Ádám Fischer, Philippe Jordan, Fabio Luisi, Kurt Masur, Zubin Mehta, Marc Minkowski, Riccardo Muti, Kent Nagano, Henrik Nánási, Kirill Petrenko, Hans Wallat, Sebastian Weigle und Simone Young

den Regisseurinnen und Regisseuren

Pierre Audi, Andrea Breth, Robert Carsen, Adolf Dresen, André Engel, Brigitte Fassbaender, Achim Freyer, Stefan Herheim, Ursel und Karl-Ernst Herrmann, Robert Herzl, Josef E. Köpplinger, Harry Kupfer, Christof Loy, Christoph Marthaler, Christine Mielitz, Peter Mussbach, David Pountney, Otto Schenk, Peter Sellers, Michael Sturminger, Julie Taymor und Stein Winge

Tätigkeit als Regisseur

1997-98 Autor, Regisseur und Darsteller im Zyklus „Oper mit Kindern“ im Theater Akzent, Wien

2011 Inszenierung von Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ im Rahmen des „jOPERA jennersdorf festivalsommers“

Auszeichnungen

  • 1999: Belvedere Wettbewerb, 1. Preisträger
  • 1999: Eberhard Waechter–Preis der Wiener Staatsoper
  • 2000: Delphischer Lorbeer beim Internationalen Carl Orff-Gesangswettbewerb, München
  • 2000: Förderungspreis des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Österreich
  • 2013: Großes Ehrenzeichen des Landes Burgenland

Medien

- CDs:
Mozart c-moll Messe, Salzburger Festspiele
Matthäuspassion, Avery Fisher Hall New York
Fidelio, Theater an der Wien
Concert Suntory Hall, Tokio
Krönungsmesse, Mozarts 250. Todestag, Stephansdom (Wiener Sängerknaben)
Figaro’s Hochzeit, ORF Wien
Das Land des Lächelns, Seefestspiele Mörbisch
Die verkaufte Braut, Volksoper Wien

- DVDs:
Die Zauberflöte, Metropolitan Opera New York
Entführung aus dem Serail, Salzburger Festspiele
Krönungsmesse, Mozarts 250. Todestag, Stephansdom (Wiener Sängerknaben)
La Traviata, La Monnaie Brüssel
Das Land des Lächelns, Seefestspiele Mörbisch
Der Kuhhandel, Volksoper Wien
Die Zauberflöte, Opernfestspiele Sankt Margarethen

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Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Stv. Musikalische Leitung: Winston Dan Vogel
Bühnenbild: Ludwig Haas

Ludwig Haas_Köln, Frankfurt, Zürich, Florenz, New York.
Und Daham.

Ludwig Haas wurde 1947 in Feldbach, Steiermark, geboren.
Seit 1983 lebt und arbeitet der Bildhauer im südburgenländischen St. Martin/Raab.
Anfang 1990 lenkt er seinen Fokus auf die Bearbeitung von Eisen und Stahl. Mit seiner Adaption des damals unüblichen Hohlmeißelverfahrens gelingt ihm eine methodische Weichenstellung in der bildenden Kunst.

Mit einem 6.000 Grad heißen Lichtbogen arbeitet Haas – wie ein Steinbildhauer mit seinem Meißel – Skulpturen aus dem Stahlblock heraus. Dadurch entstehen die für ihn charakteristischen Oberflächen – seine „Zeichnungen im Stahl“.

„Die Stahlskulpturen von Ludwig Haas sind einzigartig. Sie sind archaisch, rau und elementar, als würden sie direkt aus der Schmiede des Hephaistos kommen. Sie sind massiv, schwer und stählern wie in industrielle Werkstücke. Sie sind geformt wie Idole einer ursprünglichen Zivilisation, die die oststeirische Heimat des Ludwig Haas vor langer Zeit bevölkert hat. Und dennoch: Die Werke des Ludwig Haas sind Kinder unserer Tage. Sie sind wegen der Besonderheiten ihrer Entstehung nur als Kunstwerke des 21. Jahrhunderts möglich.

Martin Titz

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Titel: Ludwig Haas
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Kostümbild: Christoph Birkner

Christoph Birkner_Geboren 1967 in Ried im Innkreis, Oberösterreich.

83-87
Ausbildung zum Textilingeneur an der HTBLA für Textildesign Salzburg, Fachrichtungen: Weberei, Druckerei, Färberei.

Danach 2jähriges Auslandspraktikum auf den Gebieten Sieb- und Schablonendruck, Verkauf sowie DOB Schnittentwurf. Lehrauftrag an der VHS München Abteilung Kulturelle Bildung, Druckgrafik, Kunsthandwerk und Design.

89-91
Ausbildung am Kolleg für Mode und Bekleidungstechnik Ebensee.

Übersiedlung nach Wien.

Mehrjährige Tätigkeit im Bereich Mode Einkauf/Entwurf/Verkauf (Assasyn, Skaf, Kookai). Erstellung der ersten Streetwear Kollektion.

Parallel dazu Gründungsmitglied von „BEIWERK-Conzeption“ Bereich: FashionStyling, Erstellung div. Werbe-Film-Video-Foto Produktionen (Raimond Weil, DoRo, Luis Trenker).

ab 94
Kostümassistent bei Heidi Melinc u.a für Peter Patzak, Wolfgang Murenberger, Johannes Fabrick, …

seit 99
selbstständiger Kostümbildner

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Titel: Christoph Birkner
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Chorleitung: Walter Zeh

Walter Zeh / Chorleitung

w_zehGeboren in Wien. Studium am Konservatorium und an der Musikuniversität seiner Heimatstadt. 1970 Engagement an die Wiener Staatsoper, der er 32 Jahre angehörte.

Seit 2002 freiberuflicher Chorleiter unter anderem bei:

RuhrtriennaleDon Giovanni/Hans Zender, Zauberflöte/Marc Minkowski, Fußballoratorium/Stephen Sloane, Courasche/a cappella, Unter Eis/Johannes Debus

Bremer MusikfestL’Arlesienne/Marc Minkowski,

Festspielhaus Baden-BadenParsifal/Kent Nagano, Zauberflöte/Claudio Abbado, Tannhäuser/Philippe Jordan, Rosenkavalier/Christian Thielemann, Freischütz/Thomas Hengelbrock

Theatre des Champs-Elysees ParisLeonore/Marc Minkowski, Falstaff/Daniele Gatti

Reggio EmiliaZauberflöte/Claudio Abbado, Ferrara – Zauberflöte/Claudio Abbado usw.

JennersdorfDie lustigen Weiber von Windsor/Peter Keuschnig, Zar und Zimmermann/Don Moses

Nagoya – Osaka – TokyoLe nozze di Figaro/Robin Ticciati Gastpiel der Salzburger Festspiele

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Chorleitung Kinder- und Jugendchor / Produktionsleitung: Alexandra Rieger

Alexandra Rieger / Chorleitung Kinder- und Jugendchor / Produktionsleitung

a_rieger1Alexandra Rieger absolvierte ein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Engagements als Solistin an der Volksoper Wien, Linz, Helsinki, bei den Händelfestspielen Halle a. d. Saale, am Musiktheater Gelsenkirchen, der Kammeroper Wien und den Seefestspielen Mörbisch folgten. Konzertreisen in den Sparten Lied, Oper und Operette führten die Sopranistin auf weltweite Gastspiele.

Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin etablierte sich Alexandra Rieger im Bereich Kulturmanagement. Konzert/Festspielorganisation, Leitung von Meisterkursen aber auch Mitarbeit in musikwissenschaftlichen Projekten zählen zu Ihren Aufgabengebieten. Seit 2005 ist sie als Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros/Produktionsleiterin für die Konzeptionierung und Realisierung des Festivals jOPERA jennersdorf festivalsommer verantwortlich.

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Titel: Alexandra Rieger
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Orchester: Junge Philharmonie Brandenburg

Junge Philharmonie Brandenburg

Philharmonie Brandenburg_Die Junge Philharmonie Brandenburg feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Als Landesjugendsinfonieorchester wurde sie 1992 gegründet, ihr Chefdirigent ist Prof. Sebastian
Weigle, international gefragter Dirigent und heutiger Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt. Das Orchester, das zu den besten Nachwuchsorchestern Deutschlands zählt, gastiert mittlerweile weltweit. So führten Konzertreisen in den vergangenen Jahren u.a. nach China, in den Nahen Osten, nach Indien, Südkorea und Mittelamerika. Selbst internationale Solisten wie Daniel Barenboim, Jochen Kowalski, Marlis Petersen oder Claudio Bohorquez musizierten bereits mit der Jungen Philharmonie Brandenburg.

Seit 2006 ist die Junge Philharmonie ständiges Festivalorchester beim „j:Opera Festivalsommer“ auf Schloss Tabor in Österreich. So wurden zahlreiche Opernklassiker unter der Leitung renommierter Dirigenten wie Sebastian Weigle, Julia Jones, Peter Keuschnig, Rudolf Bibl, Don Moses und Georg Fritzsch aufgeführt. Für 2017 ist die Aufführung von Bizet’s „Carmen“ geplant.

Mehrere Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen dokumentieren die künstlerische Entwicklung der Jungen Philharmonie Brandenburg. Sparten-übergreifende Projekte u.a. in Zusammenarbeit mit dem Berliner Theater HAU runden das Profil des erfolgreichen Jugendorchesters ab.

Die Orchestermusiker, die sich zum Großteil aus dem Spitzennachwuchs der Brandenburger Musikschulen rekrutieren, sind zwischen 13 und 25 Jahren alt. In zwei bis drei jährlichen Probenphasen erarbeiten sie sinfonische Programme und treten unter der Leitung des Chefdirigenten Sebastian Weigle bzw. des ständigen Dirigenten Aurélien Bello auf. Das Orchester der Komischen Oper Berlin ist das Paten-Orchester der Jungen Philharmonie Brandenburg. Während der Probenphasen arbeiten Dozenten aus den Reihen des Opernorchesters intensiv mit den jungen Nachwuchsmusikern.

Der Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.V. ist Träger der Jungen Philharmonie Brandenburg. Die Schirmherrschaft hat Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Gefördert wird das Orchester vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Hauptsponsor des Orchesters ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg. Der Förderverein der Jungen Philharmonie Brandenburg unterstützt das Orchester mit Instrumentenankäufen, Stipendien und Anschaffungen spezieller Werbemittel. Kulturradio vom rbb präsentiert die Konzerte der Jungen Philharmonie Brandenburg.

www.junge-philharmonie-brandenburg.de

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Chor: Philharmonia Chor Wien
Gassenkinder: jOPERA Kinder- und Jugendchor

Besetzung

Carmen: Maria-Cristina Damian

Damian_kl

Künstlerischer Lebenslauf:

2003 – 2004: Masterstudium innerhalb der „Gheorghe Dima“ Musikakademie, Cluj-Napoca, Fachrichtung: „Stilistik der Vokalinterpretation“, Prof. Gheorghe Rosu

1996-2001: Studentin der Musikakademie Cluj-Napoca, Abteilung: Gesang, Prof. Gh. Rosu

1990-1995: Gymnasium für Musik und Kunst, Alba-Iulia

MASTERCLASSES UND PREISE:

2010: Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis- Hamburg Staasoper

2004: Diplom des „Exzellenz- und Vervollkommnungszentrums der jungen Interpreten“, Cluj-Napoca, innerhalb des Musikfestes „Oameni de aur ai operei“ (Goldene Menschen der Oper), Ro

2004: Meisterschaftslehrgänge mit dem Baritonsänger Ionel Pantea und dem Tenorsänger Ion Buzea, Cluj-Napoca, Ro

2002: Meisterlehrgänge mit der Sopransängerin Mariana Nicolesco, Braila, Ro

1998: Meisterlehrgänge mit den Sopransängerinnen Lucia Stanescu und Georgeta Stoleriu,     Piatra-Neamt, Ro

BERUFSERFAHRUNG:

2008-2015 – Ensemblemitglied Hamburgischer Staatsoper

2001-2008 – Ensemblemiglied-Staatsoper Cluj- Napoca (Klausenburg), Ro

REPERTOIRE:

Cosi fan tutte Dorabella, Le nozze di Figaro Cherubino, Die Zauberflöte Zweite Dame, Don Giovanni Donna Elvira, Requiem Mezzosopranistin Partie, Barbiere di Siviglia Rosina, Lucrezia Borgia Maffio Orsini, Walküre Waltraute, Götterdammerung Zweite Norn, Neunte Symphonie Mezzosopranistin Partie, Faust Siebel, Ariadne auf Naxos Komponist, Rosenkavalier Octavian, Nabucco Fenena, Rigoletto Maddalena, La Traviata Flora Bervoix, Othello Emilia, Falstaff Meg Page, Luisa Miller Federica, Madama Butterfly Suzuky, Cavalleria Rusticana Lola, Carmen Carmen, Wether Charlotte, Evgheni Onegin Olga, Der Meister und Margarita Margarita, Die Tote Stadt Brigitta, My Fair Lady Elisa Doolitle

ZUSAMMENARBEIT MIT DIRIGENTEN:

Daniel Berenboim, Simone Young, Alfred Eschwe, Lawrence Foster, Marcus Bosch, Alexander Joel, Axel Kober, Donato Renzetti, Carlo Montanaro, etc.

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Titel: Cristina Damian
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Escamillo: Derrick Ballard

derrick-ballardDerrick Ballard studierte zunächst in seiner Heimatstadt an der University of Denver und führte dann seine Gesangsausbildung bei Mark Oswald in New York fort. Er begann seine künstlerische Tätigkeit unter anderem beim Santa Fe Apprentice Artist Program und beim Merola Opera Program der San Francisco Opera. Zudem nahm er an zahlreichen Wettbewerben teil, zum Beispiel war er mehrfach Preisträger bei der Metropolitan Opera Auditions.

In den USA hat der Bassist bereits in über 50 Rollen auf der Bühne gestanden, bevor er seine internationale Karriere 2005 an der Staatsoper Unter den Linden als Biterolf in Tannhäuser begann.

Es folgten Engagements am Staatstheater Kassel (2005 bis 2009), am Oldenburgischen Staatstheater (2009 bis 2011) und am Staatstheater am Gärtnerplatz (2010 bis 2012). Unter anderem sang er dort Figaro in Le Nozze Di Figaro , Mustafà in L’italiana in Algeri, Dulcamara in L’elsir D’amore, Leporello in Don Giovanni, Raimondo in Lucia di Lammermoor, Sarastro in Zauberflöte, Kaspar in Der Freischütz, Kezal in Die verkaufte Braut, der Förster in Das schlaue Füchslein, Méphistophélès in Faust und Wotan in Die Walküre.

Weitere Engagements führten ihn an die Opernhäuser in München, Essen, Bremen, Cottbus, Oldenburg, Wuppertal, Detmold und Gera.

Als äußerst vielseitiger Sänger hat sich Derrick Ballard auch im Bereich der Barockmusik einen Namen gemacht. So sang er bereits Joas in IL GEDEONE (Kassel), die Titelpartien in Händels HERCULES (Aalto-Musiktheater Essen, Kassel und Gera) und SAUL (Oldenburg) mit großem Erfolg. 2011 war er in An Occasional Oratorio erstmalig bei den Händel-Festspielen in Halle zu hören.

In der Spielzeit 2014-2015 ist er als Gessler in Guillaume Tell (Oper Graz), Scarpia in Tosca und Hans Sachs in Die Meistersinger von NÜRNBERG (Staatstheater Mainz) zu hören.

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Titel: Derrick Ballard
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Micaëla: Renate Pitscheider

Renate_Pitscheider_kleinNach ihrem Studium an der Musikuniversität Graz erhielt die österreichische Sopranistin ein sofortiges Engagement an die Volksoper Wien. Seit der Spielzeit 2000/01 wurde sie auch Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Ihr Repertoire an diesen Häusern umfasst u.a. Rollen wie, Marzelline (Fidelio), Lauretta (Gianni Schicchi), Blumenmädchen (Parzival), Gretel (Hänsel und Gretel), Susanna (Le nozze di Figaro), Pamina (Zauberflöte), Zerlina (Don Giovanni), Angele (Graf von Luxemburg ), Helena (Sommernachtstaum), Musetta (La Bohème) Gräfin (Wiener Blut), Maria (West Side Story).

In der Folge debütierte sie in kürzester Zeit beim Wiener Klangbogen, Wiener Festwochen, Athener Festspiele (Vier letzte Lieder, R. Staus), Attergauer Kultursommer, Brucknerfest Linz, Haydnfestspiele Eisenstadt, Wiener Musikverein, Seefestspiele Mörbisch (Der Bettelstudent), Amsterdam – Concertgebouw (Ariadne auf Naxos) München – Gärtnerplatztheater (West Side Story), Gasteig – München, Oberhaus Graz, Paris- Théâtre des Champs Elysées.

Tourneen mit der Wiener Volksoper sowie dem “Ensemble Wien” (Streichquartett der Wiener Philharmoniker) führten sie mehrmals nach Japan. Weitere Gastkonzerte in Finnland-Kuopio, Norwegen, Sydney, Melbourne, Los Angeles, Honkong und England.

Sie arbeitete mit Dirigenten wie Seiji Ozawa, Fabio Luisi, Arnold Östman, Dennis Russel Davis, Christoph v. Dohnanyi, Leopold Hager, Peter Schneider, Bertrand de Billy, Donald Runnicles.

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Titel: Renate Pitscheider
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Frasquita: Elisabeth Pratscher

Elisabeth Pratscher_klDie Sopranistin stammt aus dem Südburgenland und erhielt ihre Ausbildung bei Julia Bauer-Huppmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, welche sie mit Meisterkursen bei Kurt Widmer, Edith Lienbacher, Paul Hamburger, Gerd Uecker und David Lutz ergänzte. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie im Rahmen einer klassischen Tanzausbildung (Ballet, Jazzdance).

Die junge Sängerin ist vielfach ausgezeichnet, so mit dem 1. Preis des renommierten Emmerich-Smola Förderpreises 2015 des TV-Sender SWR, dem Mozart-Preis der Accademie Belcanto (Graz) und Preise bei “Competizione dell’Opera” (Linz), Dostal-Operettenwettbewerb und Oscar-Strauss-Wettbewerb. Außerdem ist sie Stipendiatin des “Concorso lirico Martinelli-Pertile” (Italien), des “Musiktalente-Stipendiums Burgenland” und des “Hajek-Boss-Wagner-Kulturpreises 2016″ (Haydnfestspiele Eisenstadt).

Rege Konzerttätigkeit führte die Sängerin zu den wichtigsten Metropolen Europa und Chinas. Sie konzertierte mit namhaften Orchestern wie die Österr.-Ungar. Haydn Philharmonie (unter Adam Fischer), Deutsche Radiophilharmonie (SWR), Bruckner Orchester Linz, Orchester Corso Wien, Czech National Symphony Orchestra, Musica Sacra Lockenhaus, Schlossorchester Schönbrunn und dem Janoska Ensemble unter anderem im goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Lisztzentrum Raiding, im Haydnsaal Schloss Esterhazy, im Konzerthaus Wien, im großen Saal des Brucknerhauses, in der Opera Malmö, im Grand Theatre Shanghai und in der Alten Oper Frankfurt.

Darüber hinaus wurde Elisabeth Pratscher zu zahlreichen Opern- und Operettenfestivals eingeladen, so von den Opernfestspielen St. Margarethen unter Koen Schoots (2006-2014), dem jOPERA Festival unter Sebastian Weigle und Manfred Mayrhofer, der Oper Klosterneuburg, den Herbsttagen Blindenmarkt, der Kammeroper München und den Frankenfestspielen Röttingen.

Wichtige Partien ihres Repertoires sind Susanna und Barbarina (Le nozze di Figaro), Gretel (Hänsel und Gretel), Gretchen (Der Wildschütz), Ännchen (Der Freischütz), Rowan (The little sweep/B. Britten), Esmeralda (Die verkaufte Braut), Papagena (Zauberflöte), Marika (Frühjahrparade/R. Stolz), Galathee (Die schöne Galathee/F.v.Suppe), Mi (Land d. Lächelns) und Lisa (Gräfin Mariza).

Im Sommer 2017 wird sie die Frasquita in Carmen auf Schloss Tabor beim jOPERA festival geben. Danach folgt ein Gast-Engagement in der Oper Graz.

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Titel: Elisabeth Pratscher
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Mercédès: Christa Ratzenböck

Christa Ratzenböck_kl

Studium am Mozarteum Salzburg bei Ingrid Mayr. Meisterkurse bei KS Lilova und KS Lipovšek. Opernproduktionen bei den Sommerfestspielen der Bayerischen Staatsoper,  Theater an der Wien, Zürcher Oper, Bilbao Arriaga, Salzburg, Linz, Klagenfurt, Basel, Bern, Ständetheater Prag.

Ihre wichtigsten Opernpartien sind, Dorabella, Idamante, Cherubino, Niklaus, Komponist, Partien des zeitgenössischen Repertoires von Braunfels, Zeisl, Henze, Britten bis Carter, Bolcom und Ph. Glass.

Erfolg im Sopranfach feierte sie mit Ximene aus Gouvy´s Oper „Der Cid“ am Staatstheater Saarbrücken. Eine weitere Sopran Partie sang sie beim Brucknerfest Linz 2014 in der Oper von Walter Braunfels „Ulenspiegel“.

Aufhorchen ließ sie mit der Hauptpartie aus der Oper von Ph. Glass „Spuren der Verirrten“ zur Eröffnung des neuen Musiktheaters in Linz 2013.

In der Saison 2016 sang sie die Mutter in „Hänsel und Gretel“ und wirkt in der Europäischen Erstaufführung von Bolcom´s Oper McTeague am Linzer Musiktheater mit.

2016/17 wird sie als Rösslwirtin, Herodias, und Mrs. Quickly am Linzer Musiktheater zu hören sein.

Weiters steht f-moll Messe beim Brucknerfest Linz, Konzerthaus Wien und eine Uraufführung von Jakob Gruchmann „Moses“ im Salzburger Festspielhaus und MUTH Wien fest.

Im Salzburger Festspielhaus wird sie außerdem mit dem Bachchor unter Elisabeth Fuchs Beethovens 9. Sinfonie singen, eine Johannespassion wird sie nach Basel führen.

Weiters gibt es einen Liederabend bei den Serenadenkonzerten des Brucknerhauses im Arkadenhof in Linz und einen Duo Abend mit Martin Achrainer beim Brucknerfest 2017.

Konzerte Musikverein Wien,  Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz, Festspielhaus Salzburg, Listhalle Budapest, Zagreb, Berlin, Carinthischer Sommer, Brucknerfest.

Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Julia Jones, Christian Arming, Hans Wallat, Peter Schneider, DR Davies, Ralf Weikert, Adam Fischer, Bertrand de Billy und Sebastian Weigle.

Führt seit 2012 eine Gesangsklasse an der Bruckner Privatuniversität Linz, Gesangskurse führten sie ans Conservatorio di Milano, zu Chorstimmbildungskursen nach St. Pölten, Linz und Zürich und zu den Sommerkuren der Austrian Arts Sessions nach Ossiach.

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Titel: Christa Ratzenböck
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Zuniga: Michael Eder

m_eder1Geboren in Wien, Studium am dortigen Konservatorium. Anfangsengagements an mittleren Häusern, zweijähriges Engagement an der Deutschen Oper Bonn, der sich ein Festengagement an der Deutschen Oper Berlin unter Prof.Götz Friedrich anschloss.

Als freischaffender Künstler Gastspiele an Opernhäusern die die Bayrische Staatsoper, Deutsche Oper am Rhein, Frankfurt/M, Leipzig, Köln, Semperoper Dresden, Parma, Florenz, San Franciso Opera, Wozzek, Entführung, Wiener Staatsoper, Pogner/Meistersinger, Festspiele Edinburgh, La Roche/Cappriccio, Staatsoper Unter den Linden, Sarastro/Zauberflöte.

Seit 2005 festes Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, besetzt mit folgenden Partien: Sarastro/Zauberflöte, Komtur/Don Giovanni, Osmin/Entführung, Pogner, Nachtwächter/Meister- singer, Waldner/Arabella, Don Magnifico/Cenerentola, Daland/Der fliegende Holländer, Ochs/ Rosenkavalier, Rocco/Fidelio, Kaspar/Freischütz, Dr.Bartolo/Barbiere di Siviglia ua.

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Titel: Michael Eder
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Remendado: Peter Galliard

Galliard Peter_Geboren im schweizerischen Chur, studierte der Tenor Peter Galliard zunächst bei Rico Peterelli, später am Konservatorium in Feldkirch bei Maria Eibenschütz und dann am Mozarteum in Salzburg bei Rudolf Knoll, wo er 1985 als Preisträger aus dem Internationalen Mozart-Wettbewerb hervorging. Unmittelbar nach Beendigung seines Studiums 1986 engagierte ihn Rolf Liebermann an die Hamburgische Staatsoper, der Peter Galliard seither als Ensemblemitglied angehört. Hier sang er unter anderem die Partien Tamino (»Die Zauberflöte«), Jaquino (»Fidelio«), Cassio (»Otello«), Froh (»Das Rheingold«), Alfred und Eisenstein (»Die Fledermaus«), Peter Iwanow (»Zar und Zimmermann«), Bardolfo (»Falstaff«), den Hauptmann (»Wozzeck«), die Knusperhexe (»Hänsel und Gretel«), Lenskij (»Eugen Onegin«), Narraboth (»Salome«) und Don Basilio (»Le Nozze di Figaro«). In den Rollen des Prinzen (»Lulu«) und des Hauptmanns gastierte er zudem in Amsterdam. Er verkörperte außerdem L’Aumonier (»Dialogues des Carmélites«) und Melot (»Tristan und Isolde«), Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«), Wolfgang Capito (»Mathis der Maler«), Goro (»Madama Butterfly«), Red Whiskers (»Billy Budd«), den Dämon (»L’Upupa und der Triumph der Sohnesliebe«) und Bischof von Budoja (»Palestrina«). Im März 2008 sang er in der neuen Hamburger »Ring«-Inszenierung den Loge (»Das Rheingold«). In der Neuproduktion von »Siegfried« 2009 gab er sein Rollendebüt als Mime und wurde hierfür von Publikum und Presse hoch gelobt. Einen weiteren Erfolg konnte er mit der Partie des Alfred in der Uraufführung von Oscar Strasnoys Einakter »Le Bal« im Rahmen der »Trilogie der Frauen« feiern. In der Spielzeit 2011/12 gab er sein Rollendebüt als Herodes (»Salome«) und wirkte unter anderem in »Lear« und »Pique Dame« mit. Im Frühjahr 2012 führte ein Gastspiel den Künstler nach Lissabon, wo er Mime in »Siegfried« unter der Leitung von Kirill Petrenko verkörperte. Engagements der Spielzeit 2012/13 umfassten außerdem erneut eine Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko für die Partie Loge in »Das Rheingold« in Rom und Partien in »Der Ring des Nibelungen« unter der Leitung von Jonathan Nott in Luzern sowie in Liszts Requiem in der Tonhalle Zürich. Peter Galliard hatte zahlreiche Gastspiele in Deutschland (an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Deutschen Oper Berlin, in Frankfurt, Dresden und Leipzig), Japan, Spanien, Frankreich und Israel. Verschiedene Fernseh-, Rundfunk- und CD-Aufnahmen in Oper, Lied und Konzert dokumentieren sein breit gefächertes Repertoire. Der Tenor hat mit namhaften Regisseuren wie August Everding, Johannes Schaaf, Harry Kupfer und Peter Konwitschny sowie mit den Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, Christian Thielemann, Ingo Metzmacher und Simone Young zusammengearbeitet.

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Titel: Galliard Peter
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