DER GESTIEFELTE KATER
Märchenoper in zwei Akten von César A. Cui
05., 06., 07. und 12. September 2012, Kulturzentrum Jennersdorf
Kooperation mit dem Institut für Gesang und Musiktheater (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) und JOA – Junge Oper Austria.
Die Oper hält sich an die Handlung des bekannten Märchens aus der Sammlung der Gebrüder Grimm, nach der Erzählung von Charles Perrault.
Eine abenteuerliche und witzige Geschichte, die phantasievoll umgesetzt für Kinder ab 7 Jahre geeignet ist.
Einfache, harmonische Melodien und schwungvolle Arien untermalen die spannenden Abenteuer vom Müllersohn und seinem Kater.
INHALT
Als der alte Müller stirbt, hinterlässt er seinen drei Söhnen die Mühle, einen Esel und einen Kater. Der älteste und der mittlere Sohn reißen sofort nach des Vaters Tod gierig und herzlos Mühle und Esel an sich und überlassen dem schüchternen jüngsten Sohn nur den Kater. Zuerst kann der Jüngste mit dem Kater nur wenig anfangen, aber zu seiner Überraschung beginnt der Kater zu sprechen, will Stiefel und Kleidung und verspricht dem Knaben kommendes Glück.
Mit einer List und auf die Gutgläubigkeit und Ehrfurcht des Königs bauend, stellt der Kater seinen Herrn als Adeligen vor, dem beim Bad die Kleider geraubt wurden. Der König ist entsetzt, dass so etwas in seinen Ländereien passieren kann und stellt seinem "vornehmen" Gast Kleidung und ein Zimmer im Palast zur Verfügung. Sofort verliebt sich die Prinzessin in den hübschen Jüngling. Prahlerisch wird ein Schloss als das des "Grafen" vorgestellt. Zu spät erfährt der Kater, dass ein der Zauberei mächtiger Menschenfresser in dieser Burg wohnt. So muss der Kater einen Weg finden, den Riesen zu besiegen.
Im Schloss des Zauberers reizt der Kater den eitlen Unhold. Der Riese verwandelt sich in verschiedene Tiere und als er in der Gestalt einer Maus erscheint, frisst der Kater die Maus. Nun stehen dem Müllersohn das Schloss und die Dienerschaft des Riesen zu Verfügung. Der begeisterte König gibt dem Müllersohn die Prinzessin zur Frau und eine große Geldsumme als Mitgift. Mit einem Jubelgesang auf den Kater schließt das Stück.
BESETZUNG FOLGT...






